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Werke von Valery Yurlov
Auszüge aus dem Buch
Film über Valery Yurlov
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Yurlov beginnt in den 50er Jahren selbständig zu arbeiten, entwirft eine eigene Palette geometrischer Formen (Dreieck, Kreis, Tropfen) und analysiert die Zusammensetzung des Bildes als Symbol.
Bis Mitte der 60er Jahre entwickeln sich seine Ideen hauptsächlich aus seiner Theorie „Formenpaar" und der daraus resultierten Entdeckung „Dreieinigkeit". Im ersten Fall werden die Unterschiede, im zweiten wird die Harmonie mit einem sichtbaren Gegensatz betont.
Ende der 60er Jahre bis Anfang der 70er Jahre arbeitet Yurlov intensiv an Skizzen für Plastiken aus Kabeln, Leitungen, Stromschaltern etc., welche sich mit dem Thema „Kommunikation" beschäftigen. Einige Ideen zu diesen Plastiken können später umgesetzt werden.
In den 80er Jahren arbeitet er am Konzept „Neue Phonetik der Farben", das er auch während des Aufenthalts in New York weiterentwickelt und vertieft. Sein gesamtes Schaffen ist eine kontinuierliche Verfeinerung und Weiterentwicklung seiner Theorie „Formenpaar".
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